Wir kennen alle Tücken – und auch die Lösungen!

 

Dezentrale Wohnraumlüftung für den Bestandsbau scheint die Gunst der Stunde zu sein. Denn die energetische Sanierung von Bestandsgebäuden wird von der Wohnungswirtschaft aufgrund der kontinuierlich steigenden Energiekosten stetig vorangetrieben. Der alte Bestand wird umfassend modernisiert und bietet seinen Bewohnern neuen Komfort: etwa durch neue, energieeffziente Fenster und Türen sowie Fassadendämmung oder ein neues Heizsystem mit komfortabler Warmwasserversorgung. So wird oft aus einer grauen Maus plötzlich ein attraktives Wohnobjekt samt Neuanstrich.

 

Allerdings bringt diese Art von Sanierung auch Tücken mit sich, weil auch ältere Wohnungen so dicht sind, dass kein ausreichender Frischluftaustausch mehr statt findet. Die Folge ist eine hohe Luftfeuchtigkeit in den Räumen, die gerade in fassadengedämmten Häusern zu Schimmelbildung führen kann. Gefährdete Stellen

sind insbesondere Raumecken, die an Außenwänden liegen und in denen die Feuchtigkeit kondensiert. An dieser Stelle schlägt unsere Stunde als Experten mit dem perfekten Händchen für den Pro-Einbau und der effzienten Lösung. Sie lautet: gezielter Einbau der dezentralen Lüftungsgeräte in einzelne Räume. Zur einfachen Installation ist lediglich ein Mauerdurchbruch bzw. eine Kernbohrung durch die Außenwand des jeweiligen Zimmers und ein 230-V-Anschluss notwendig. Lüftungskanäle müssen bei diesem System nicht verlegt werden. Das erspart nicht nur Zeit sondern auch viel Geld. Für Wohneinheiten lassen sich mehrere Geräte unabhängig voneinander einsetzen. Sie eignen sich ideal, um mit dem geforderten Mindestluftwechsel ein behagliches Raumklima herzustellen. Diese Geräte haben einen Wärmerückgewinnungsgrad von bis zu 90 Prozent und Sie haben dabei 100 Prozent Zufriedenheitsgarantie. Ein gutes Geschäft.